
27.04.17 –
Begeistert zeigt sich Umweltminister Johannes Remmel beim Besuch des neuen Wasserwerks am Hennesee. - Dies ist eine Vorzeigeanlage - und mit dieser hochmodernen Technik befinden sie sich nicht nur in NRW an der Spitze.
Durch die sehr effektiven Barrieren, die man auf dem Weg vom Roh- zum Trinkwasser für unerwünschte Stoffe eingebaut habe, betreibt die HSW eine überaus wirksame Vorsorge, so Johannes Remmel.
Allerdings müsse man - und dies sie ein urgrünes Anliegen - auch an den Quellen ansetzen: Stoffe, die man nicht im Wasser haben möchte, sollten erst gar nicht dort hingelangen.
Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der HSW, freut sich über das Lob vom Minister, äußert jedoch die Bitte im Namen der Trinkwasserversorger an der Ruhr das Direkteinleiterkataster wieder aufzulegen.
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]